Gemeindeverwaltung St. Ulrich denkt an Wohl der Bürger
St. Ulrich OA Tätigkeit
29.09.2011
Die SVP von St. Ulrich begrüßt die letzten Maßnahmen die die Gemeindeverwaltung zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Bürger getätigt hat sehr. Die stetigen abwechslungsreichen Geschwindigkeitskontrollen im Ort von St. Ulrich und die daraus folgende Geschwindigkeitsreduzierung bringt nicht nur erhöhte Sicherheit und Unfalls Vermeidung sondern auch Lärmreduzierung sowie bewusste Umweltrücksicht mit sich. Die geregelte Geschwindigkeitskontrolle auf unseren Straßen ist auch eine Art der Erziehung und Respektform, welche dem vermehrten Aufkommen an Radfahren sowie Fußgänger  zugute kommt. "Der Großteil der Autofahrer respektiert die Regeln, leider gibt es aber immer wieder schwarze Schafe die mit extremer Geschwindigkeit im Dorf als auch auf der Umfahrungsstraße, insbesondere die Sicherheit der Kinder, gefährdet und unser Ziel war und ist es diese zu bestrafen. Diese ist ausschließlich eine präventive Maßnahme die wir unseren viele Fußgängern schuldig sind. Es war und ist es unser oberstes Gebot für die Sicherheit unsere Bürgerinnen und Bürger zu sorgen" erklärt Bürgermeister Ewald Moroder. 
"Mehrere Bürger haben uns auch auf die hohe Lärmbelastung die die überhöhte Geschwindigkeit, insbesondere auf der Tal Achse, mit sich bringt hingewiesen". "Die Kontrollen werden nun stichprobenartig kontinuierlich durchgeführt, demnach laden wir unsere Bürger ein die Geschwindigkeitsbegrenzungen immer einzuhalten" erklärt weiteres der Bürgermeister. 
Bürgermeister Moroder ladet auch alle Autofahrer ein nicht die Behindertenplätze unbegründet zu besetzen. "Unsere Dorfpolizisten haben hier ganz strikte Anweisungen hierbei besonders hart vorzugehen, denn es kann nicht sein dass eine Person die schon eine Behinderung hat nochmals und zusätzlich behindert wird". "Das selbe gilt für die Gehsteige und Zebrastreifen die auf keinen Fall unrechtsmäßig z.B. von Autos oder Mopeds besetzt werden dürfen" fügt der Bürgermeister hinzu. 
Ortsobmann Alexander Comploj sieht die Maßnahme ebenfalls als sehr positiv. "Die Gemeindeverwaltung zeigt hiermit viel Feingefühl gegenüber den Bedürfnissen der zu Fuß gehenden Bürger und Touristen und beweist, dass die Sicherheit und Gesundheit der Personen an erster Stelle liegt." Wäre man noch in der Lage den mittels Ampeln geregelten Fußgängerübergang bei den drei Brücken auf der Umfahrungstrasse anderswie zu lösen, wäre dies ein weitere sehr wichtiger Schritt puncto Sicherheit. Schon seit Jahren wird an eine Lösung gearbeitet die sich aber als extrem Schwierig gestaltet" erklärt Ortsobmann Comploj. 

SVP St. Ulrich gratuliert Ivo Muser
St. Ulrich OA Tätigkeit
27.07.2011
Die Südtiroler Volkspartei von St.Ulrich gratuliert dem neuen kirchlichen Oberhaupt Ivo Muser. „Die katholische Kirche und Religion ist für uns Südtiroler ein fester Bezugspunkt in vielen Bereichen unseres Lebens, besonders in Ethik und Moral. Dementsprechend freuen wir uns auf unser neues kirchliches Oberhaupt. Gleichzeitig wünschen wir dem Altbischof Karl Golser beste Wünsche und unsere gemeinsame Stärke das Leiden und Schwächen seiner Krankheit zu erdulden und zu bekämpfen. In Dankbarkeit und Ehrfurcht der Wege Gottes möchten wir Ihnen Altbischof Karl Golser unser tiefempfundenen Dank aussprechen.

Danke.


SVP St. Ulrich begrüßt Hybrid-Busse im Unesco-Naturerbe
St. Ulrich OA Tätigkeit
30.06.2011
Die SVP von St. Ulrich begrüßt die Forcierung und das Engagement der Landesregierung, umweltschonende Transportmittel zu fördern und einzusetzen. Die Gemeinde von St. Ulrich hat bereits vor wenigen Monaten, auf einem Antrag der SVP Fraktion, mit einem Gemeinderatsbeschluss Erleichterungen und Vorteile für Hybrid-Fahrzeuge im Gemeindegebiet angekurbelt. „Wir sind sehr erfreut darüber, dass nun der Wirtschaftslandesrat Thomas Widmann und der Umweltschutzlandesrat Michl Laimer immer stärker diesen Weg gehen, um unsere Natur und Schatz nachhaltig zu fördern“ erklärt Alexander Comploj.

„Darum ist es auch an der Zeit im öffentlichen Nahverkehr schrittweise innovative, umweltfreundliche Antriebsformen zu testen und einzuführen“. Laut SVP Ortsauschuss von St. Ulrich sollten Busse mit Hybrid-Antrieb besonders in Gebieten wie dem UNESCO-Naturerbe zum Einsatz kommen. St. Ulrich und Gröden könnte demnach ein ideales Testgebiet sein um die Busse in allen Witterungssituationen sowie Straßen Begebenheiten zu testen. „Da diese Busse nahezu geräuschlos, mit hohem Fahrkomfort und mit niedrigsten Emissionswerten fahren, könnten diese Art von Busse auch die idealen Transportmittel für die Mobilität auf den Passtrassen werden“. Um diese neue Technologie zu fördern muss natürlich auch das Tankstellennetz mit diesen Techniken landesweit aufgerüstet werden.

„Geht es der Natur gut, geht es der Wirtschaft gut, leben wir gesund, ist die Wirtschaft gesund"!

SVP St.Ulrich gegen ladinische Einheitssprache (Ladin Dolomitan) und Wahlkreis
St. Ulrich OA Tätigkeit
20.06.2011
Laut Tageszeitung „Dolomiten“ vom 1/2 Juli bestünden die von der Union Generela di Ladins dla Dolomites zu verfolgenden Ziele, wie bei einer kürzlich abgehaltenen Tagung der „Generela“ mit den Talschafts-Unions definiert darin, sich weiterhin für eine ladinische Einheitssprache, das Ladin Dolomitan, stark zu machen, sowie die Idee eines eigenen ladinischen Wahlkreises anzudenken.

Die SVP- Ortsgruppe St. Ulrich spricht sich sowohl gegen das Eine, als auch das Andere aus.

Die Schaffung einer Einheitssprache würde einerseits zwangsläufig zum Verlust der einzelnen Idiome führen, andererseits beweist vor allem der Umstand, dass man in Graubünden (Schweiz), wo man ja ebenfalls noch rätoromanisch spricht, von der dort geschaffenen Einheitssprache, dem Rumantsch grischun, wieder zurück zu den einzelnen Talsprachen kehren will (also ein – auf neudeutsch – „back to the roots“, ein Zurück zu den Wurzeln).
Dies auch weil die Kunstsprache von der Bevölkerung nicht akzeptiert worden ist, genau wie das Ladin Dolomitan (diesbezüglich gibt es mehrere Umfragen wobei wiederholt, auch von institutioneller Ebene, auch der Vorwurf geäußert worden ist, dass das Ladin Dolomitan zu viele Italianismen beinhalte). Selbst die Möglichkeit der Abhaltung einer einheitlichen ladinischen Messe, sowie von vereinheitlichten Schulbüchern, wie von der UGLD gewünscht, geht am Willen der Bevölkerung ganz klar vorbei. 

Ebenfalls nicht akzeptabel ist für die Ortsgrupper von St. Ulrich die Schaffung eines eigenen Wahlkreises, wie sich dies die Präsidentin der UGL wünschen würde, würden dadurch doch Mehrheiten geschaffen, infolge welcher die Südtirol-Ladiner eine Minderheit werden würden und somit nicht mehr über ihre eigene Zukunft selbst entscheiden könnten.
Außerdem würde die Schaffung eines Wahlkreises wohl die Vorstufe einer ladinischen Provinz sein, samt Trennung von Südtirol, Vorhaben gegen das wir uns von der SVP von St.Ulrich aufs Heftigste wehren.

SVP OA St. Ulrich fordert dringende Beruhigung des Transitverkehrs in St. Ulrich
St. Ulrich OA Tätigkeit
28.05.2011
In der letzten monatlichen Sitzung wurde ausführlich über das Thema der Verkehrsberuhigung im Dorf und Tale diskutiert. Da im OA der SVP von St.Ulrich verschiedene Vertreter/Mitglieder der einzelnen Verbände von den Kaufleuten, der Landwirtschaft, dem HGV und vielen anderen Vereinigungen vertreten sind, sowie, weil darüber intern ausführlich diskutiert wurde, konnte eine breite kritische Masse befragt werden. Vor allem aber wurde in verschiedenen vorangegangenen Gesprächen seitens der OA Mitglieder die Meinung der Bürger von St. Ulrich eingeholt um eine breite Meinung zu erfassen und somit den Bedürfnissen gerecht zu werden.
"Die Handbremse ziehen!" war das Endergebnis. Der Verkehr nimmt zu, der Tagesgast wird durch das Grödnertal durchgeschläußt, Parkplatzmangel und die Zufriedenheit der Gäste nimmt ab. Auch die letzten Luftqualitätsmessungen, insbesondere an den Anreise und Abreisetagen im Winter, haben ein klares Zeichen von sich gegeben. "Der Transitverkehr muss reguliert werden".
Ein Grund des vermehrten Verkehrsaufkommens ist sicherlich, dass das Grödnertal und das Sellajoch zur Zulaufsstrecke für die beiden angrenzenden Täler Abteital und Fassatal geworden ist, welche Ihre Gäste durch unser Grödnertal schleusen. Demnach fordert der OA von St. Ulrich eine Aufwertung unserer Pässe und Dörfer. Mit Freude konnte man feststellen dass die Bürgermeister Grödens hierzu eine einstimmige  Meinung haben. Was uns aber noch mehr erfreut hat ist die Tatsache dass die Gemeindeverwaltung von Corvara dies eingesehen hat und kürzlich einen Antrag für eine Verkehrsberuhigung auf den Pässen beim Quästor angefordert hat. Bedenke man dass das Abteital vor wenigen Jahren eine neue Umfahrungsstrasse und somit ideale Verkehrsanbindung für die Gäste und Einheimische erhalten hat.
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Volksabstimmungen vom 12. und 13. Juni: 4 x JA
St. Ulrich OA Tätigkeit
27.05.2011
Werte SVP-Freunde,
 
die Ortsgruppe von St.Ulrich möchte die Abstimmungsempfehlungen zu den Volksabstimmungen vom 12. und 13. Juni für 4 x JA mitteilen
 
Es ist wichtig, dass sich die Südtirolerinnen und Südtiroler zahlreich am staatsweiten Referendum beteiligen: Wir wollen uns entschieden gegen eine Privatisierung öffentlicher Dienste wie der Wasserversorgung, gegen einen Wiedereinstieg in die Kernenergie und gegen eine Sonderbehandlung für Regierungsmitglieder bei Strafprozessen aussprechen.
 
Wir wollen auch in Zukunft eine sichere und gut funktionierende Trinkwasserversorgung in öffentlicher Hand. Den Ausbau erneuerbarer Energieträger wollen wir weiter vorantrieben.
Wir rufen Euch, Südtirolerinnen und Südtiroler, auf, von Eurem Recht Gebrauch zu machen und sich an den Volksabstimmungen vom 12. und 13. Juni zu beteiligen. Die Themen der Referenden betreffen nicht nur rein staatliche Regelungen, sondern sind auch für Südtirol von Bedeutung, insbesondere die Fragestellungen zur Privatisierung von öffentlichen Diensten wie der Wasserversorgung oder zur Inbetriebnahme neuer Kernkraftwerke. Es ist deshalb wichtig, dass auch die Südtirolerinnen und Südtiroler mit einer regen Beteiligung ein klares Zeichen setzen. 
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Bona Pasca - Frohe Ostern - Buona Pasqua
St. Ulrich OA Tätigkeit
22.04.2011
LA SVP de Urtijëi mbincia a duta la populazion na bona Pasca.
Die SVP von St. Ulrich wünscht allen ein frohes Osterfest
La SVP di Ortisei vi augura una buona Pasqua


SVP St. Ulrich Jahresversammlung - 26.04.2011

Die Gestaltung der Geschicke unserer Gemeinde ist nicht nur Aufgabe der gewählten Vertreterinnen und Vertreter, sondern aller Menschen in der Gemeinde, die durch ihre aktive Mitarbeit dazu beitragen. Die Südtiroler Volkspartei in St. Ulrich tritt für eine mündige Gemeindebevölkerung ein, die an den Entscheidungen mitwirkt, umfassend informiert wird, Eigeninitiativen entwickelt und die Gesamtanliegen der eigenen Gemeinde mitgestaltet und mitträgt.

Die SVP Ortsgruppe St. Ulrich lädt Sie herrzlich zur Mitgliederversammlung ein, welche am Dienstag, 26. April 2011, um 20.30 Uhr in der Locia in St. Ulrich stattfindet.

Alle SVP Mitglieder St. Ulrich sind herzlich eingeladen!

SVP St. Ulrich unterstütz Aussage von Landeshauptmann Durnwalder
St. Ulrich OA Tätigkeit
02.03.2011
Die SVP Urtijëi/St. Ulrich unterstützt den Landeshauptmann in seiner Aussage und weiterhin sein Engagement da friedliche Zusammenleben aller 3 Sprachgruppen Südtirols. 

Gerade in letzter Zeit haben wir leider feststellen müssen, dass es großen Nachholbedarf in der geschichtlichen Bildung vieler Mitbürger von Nöten ist! Südtirols Geschichte wurde in Italien kläglich vernachlässigt und dieses Manko hat zu Unverständnis und Missstimmung geführt.

Die SVP Gröden fordert verstärkt auf, alle 3 Sprachgruppen in Bildung und Geschichte forciert zu unterrichten, um das friedliche Zusammenleben weiterhin zu festigen, damit unser schönes Land, unsere Heimat, unseren Kindern weiterhin eine lebenswerte Heimat sein kann. Unwissenheit und Kurzsichtigkeit ist leider Nährboden für rechtsextreme Gruppierungen, die weiterhin Hass und Neid fordern. Gerade darum ist es verstärkt nötig, dass die Südtiroler Landesregierung die Bemühungen und den Einsatz, auch aus Respekt und Bemühen und unter dem Leben  unserer Großeltern und Eltern würdigt. 
 
Wir fordern zudem verstärkt zur Aufklärung auf, denn wer einen Tag der Einheit begehen möchte, muss aus der Geschichte und Vergangenheit lernen und diese annehmen. Die Verharmlosung und Verniedlichung der faschistischen und nationalsozialistischen Gewaltakte gegen Südtirol und deren Bevölkerung ist ein Hohn, der weder hier noch anderswo gefeiert werden darf. Anerkennung der Geschichte Südtirols und deren Leiden ist die Grundvoraussetzung für Verständnis und Zukunft.  

Alexander Comploj 
OOM SVP Urtijëi
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